Schule findet nicht nur im Klassenzimmer statt. Ob soziale Projekte, Exkursionen, Umweltaktionen oder gemeinsame Begegnungen – hier zeigen wir, wie Lernen durch gemeinsames Handeln lebendig wird.
Kleine Veränderungen können große Folgen haben.
Weniger scrollen. Mehr anfangen. Mutiger werden. An sich glauben.
In kurzen Videos erzählen Schülerinnen und Schüler, was sie in ihrem Leben verändern möchten – ehrlich, persönlich und ohne große Filter. (Entstanden im Unterricht Persönliche Entwicklung.)
In der Serie „Mitgenommen“ der Süddeutschen Zeitung erzählen zwei Schülerinnen unserer Berufsintegrationsklassen ihre persönlichen Geschichten.

Ravand und die Kette seines Opas
Ravand erzählt in der SZ-Serie „Mitgenommen“ von einer Kette seines Großvaters – und warum sie für ihn viel mehr ist als nur ein Schmuckstück.
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Maksym und sein Fotoalbum
Maksym erzählt in der SZ-Serie „Mitgenommen“ von einem Fotoalbum aus seiner Schulzeit in der Ukraine – und von den Menschen und Erinnerungen, die er darin bewahrt.
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Zwischen zwei Welten
Unsere Schülerin Alina erzählt in der Serie „Mitgenommen“ der Süddeutschen Zeitung von Heimat, Sicherheit und ihrem Neuanfang.
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Eine Freundschaft, die bleibt
Unsere Schülerin Besan erzählt in der Serie „Mitgenommen“ der Süddeutschen Zeitung von Flucht, Hoffnung und einer Freundschaft, die bis heute trägt.
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Nadiia und die Musik ihrer Heimat
Unsere Schülerin Nadiia erzählt in der Serie „Mitgenommen“ der Süddeutschen Zeitung von Heimat, Musik und den Erinnerungen, die sie begleiten.
Zum BeitragVom ersten Test bis zum Praktikum: Schritt für Schritt hat er sich seinen Ausbildungsplatz bei Horsch erarbeitet.
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Kurz, ehrlich und direkt. (02/2026)
„Ich habe eine Woche Praktikum bei C&A im Verkauf gemacht. Es war das erste Mal, dass ich in Deutschland ein Praktikum gemacht habe.
Am ersten Tag war ich ein bisschen nervös.“
Asra Pakari - BIKb
„Am Anfang war es wegen der Sprache ein bisschen schwierig.Aber nur der erste Tag war schwer. Ab dem zweiten Tag war alles viel besser.“
„Die Kollegen und die Chefin waren sehr nett. Am Ende waren alle mit meiner Arbeit zufrieden. Ich war sehr glücklich und stolz auf mich.“
„Mein erster Tag im Pflegepraktikum war spannendund anstrengend.
Ich war nervös, aber die Mitarbeiter waren freundlich und haben mir alles erklärt.
Ich durfte schon bei kleinen Aufgaben helfen.“
Aziz Akhmeyan - BIKb
„Am Anfang war alles ungewohnt.
Ich musste viele Regeln lernen und wusste nicht immer, wie ich richtig helfen kann.
Das war manchmal anstrengend.“
„Ich war stolz, dass ich schon Aufgaben selbstständig machen konnte. Zum Beispiel habe ich einem Patienten geholfen.
Da habe ich gemerkt: Ich kann Verantwortung übernehmen.“
Begegnung passiert jeden Tag. Manchmal leise. Manchmal unerwartet. Manchmal so stark, dass sie etwas verändert. In den folgenden Texten erzählen Schülerinnen und Schüler von Menschen, Momenten und Gesprächen, die für sie wichtig geworden sind. Von Freundschaft und Fremdheit. Von Familie und Sehnsucht. Von Mut, Identität und kleinen Begegnungen im Alltag. Jede Geschichte ist anders. Und genau darin zeigt sich, was Begegnung wirklich bedeutet.
Besarta Qorrolli (17) - BIKa


Alba Bahtijaraj (16) - BIKb

Kornelia Iwaniuk (17) - BIKb
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